Agenda - Veranstaltungen

  • So, 03.07.2022
    17:00 Uhr

    Zug

    Verenakapelle

    "Komponisten um Königin Christina von Schweden"- Barockensemble

    Ensemble mit Maria Krasnikova und Aurore Baal, usw.  // Werke von Frescobaldi, Scarlatti, Opern usw. 

    Dieses Konzertprogramm hat zum Ziel, Musik zu präsentieren, die von den Musikern komponiert wurde, die von der Königin Christina von Schweden (1626 angestellt und unterstützt wurden. Als "Pallas des Nordens" wurde Königin Christina von Schweden verehrt. Zur Zeit ihrer Regentschaft blühten Künste und Wissenschaft am Hof in Stockholm. Als sie dreissig Jahre alt war, verzichtete sie auf die Krone, ging nach Rom und widmete sich dort bis zum Ende ihres Lebens der Förderung von Kunst und Künstlern. Besonders der Musik galt ihre Leidenschaft, sie ist Widmungsträgerin mehrerer Werke. In der Geschichts- schreibung ist es eine Besonderheit, dass eine Königin, die auch die Religion in ihrem Land repräsentiert, in diesem Fall den Protestantismus, sich der anderen Religion Katholizismus, dem damaligen Gegnern, bekennt. Zu ihrer Conversions-Zeremonie wurde von Cesti ein Werk komponiert, und Papst Alexander VII. empfing sie mit grosser Ehre. Vermutlich begünstigte dies alles ihren Wohnsitzwechsel nach Rom. Dort wurde sie auch bekannt als grosszügige Mäzenin von Wissenschaft und Kunst.

    Am 8. Januar 1671 wurde das Teatro Tor di nona eröffnet, das erste öffentliche Theater der Stadt, wo auch Frauen spielten oder sangen, was für damalige Zeit unüblich war. Ganz Rom war begeistert von dieser Erneuerung, doch schon 5 Jahre später wurde das Theater durch Papst Innozenz XI. geschlossen. Sehr wahrscheinlich spielte Königin Christina selbst Violine und beauftragte Alessandro Stradella und Bernardo Pasquini für Kompositionen. Sie liebte Barockmusik. Giacomo Carissimi und Alessandro Scarlatti (1680–1683) wurden ihre Kapellmeister. Arcangelo Corelli widmete ihr sein Opus 1 und spielte es 1685 in Rom anlässlich der Krönung Jakobs II.

    Königin Christina von Schweden wurde 1689 in der ewigen Stadt bestattet.

     

  • Sa, 27.08.2022
    19:00 Uhr

    Zug

    St. Michael

    "La mer, von Chausson bis Trenet" - Abend mit Tenor, Tanz und Orgel

    Tanz: Mathilde Baal // Tenor: Simon Jäger // Orgel: Aurore Baal

    Werke: le Poème de l'amour et de la mer von  Chausson/ Au bord de l'eau Fauré/ Flor Peeters / Deep river/  la Mer von Charles Trenet

    Aurore Mercédès Baal und Simon Jäger sind schon seit langem ein Duo. Im Rahmen eines Konzerts im Berner Münster beschlossen sie, ein Konzertprogramm rund um das Meer zu entwerfen, in dessen Mittelpunkt Ernest Chaussons Werk "le poème de l'amour et de la mer" steht.

    Ausserdem werden bekannte Melodien von Gabriel Fauré und natürlich "la mer" von Charles Trenet zu hören sein. Die Kuhn-Orgel in der St. Michaelskirche ermöglicht die Wiedergabe vieler subtiler orchestraler Stimmungen. Die Stimme des Tenors Jäger harmoniert sehr gut mit dem orchestralen Ensemble dieser Orgel. Die Choreographie der zeitgenössischen Tänzerin Mathilde Baal, die vom Publikum der Zuger Abendmusiken bereits in der Vergangenheit sehr geschätzt wurde, unterstreicht die Wellen und die Zustände des Meeres, von der Sehnsucht nach der Vergangenheit, über das Bedauern, die Freude und den Sturm.

    Aufführungsdauer: 1 Stunde und 15 Minuten

  • Sa, 17.09.2022
    11:00 Uhr

    Zug

    Liebfrauenkapelle

    Orgelspaziergang mit Philipp Emanuel Gietl und Aurore Mercédès Baal

    Der Zuger Orgelspaziergang ist zu einem traditionellen Anlass für Orgelfreunde im September geworden – mit stets neuem Fokus. 2020 wurde er dank der Expertise Elisabeth Feiler-Sturm mit Kunst/Wort und Kirchengeschichte in Verbindung gebracht; 2021 wurde die Nationalhymne beleuchtet. Für 2022 wird wieder der Schwerpunkt Wort und Musik gesetzt werden.

    Das Orgelduo ist eine beliebte Form der Besetzung und bietet die Möglichkeit, eine große Vielfalt an Repertoire mit zwei unterschiedlichen Persönlichkeiten zu hören. Philipp Gietl, Chorleiter in der Pfarrei St. Michael und in St. Johannes, ist diesmal eingeladen, im Duo mit Aurore Mercédès Baal, der Titularorganistin, zu spielen. Gietl studierte in Luzern und erwarb das Masterdiplom in Orgel. Der Spaziergang startet in der Liebfrauenkapelle (Metzler-Edskes-Orgel, 1 Manual), führt dann in die Kirche St. Oswald (Metzler-Edskes-Orgel, 2 Manuale) und findet seinen Abschluss in der Kirche St. Michael (Kuhn-Orgel, 3 Manuale).

    Besetzung: Philipp Emmanuel Gietl und Aurore Mercédès Baal, Orgel

    Moderation: n.n.

    Aufführungsdauer: 3 Stationen à 30 Minuten, im Abstand von jeweils ca. 15 Min.

  • Sa, 17.09.2022
    14:00 Uhr

    Zug

    Liebfrauenkapelle

    Orgelspaziergang mit Philipp Emanuel Gietl und Aurore Mercédès Baal

    Der Zuger Orgelspaziergang ist zu einem traditionellen Anlass für Orgelfreunde im September geworden – mit stets neuem Fokus. 2020 wurde er dank der Expertise Elisabeth Feiler-Sturm mit Kunst/Wort und Kirchengeschichte in Verbindung gebracht; 2021 wurde die Nationalhymne beleuchtet. Für 2022 wird wieder der Schwerpunkt Wort und Musik gesetzt werden.

    Das Orgelduo ist eine beliebte Form der Besetzung und bietet die Möglichkeit, eine große Vielfalt an Repertoire mit zwei unterschiedlichen Persönlichkeiten zu hören. Philipp Gietl, Chorleiter in der Pfarrei St. Michael und in St. Johannes, ist diesmal eingeladen, im Duo mit Aurore Mercédès Baal, der Titularorganistin, zu spielen. Gietl studierte in Luzern und erwarb das Masterdiplom in Orgel. Der Spaziergang startet in der Liebfrauenkapelle (Metzler-Edskes-Orgel, 1 Manual), führt dann in die Kirche St. Oswald (Metzler-Edskes-Orgel, 2 Manuale) und findet seinen Abschluss in der Kirche St. Michael (Kuhn-Orgel, 3 Manuale).

    Besetzung: Philipp Emmanuel Gietl und Aurore Mercédès Baal, Orgel

    Moderation: n.n.

    Aufführungsdauer: 3 Stationen à 30 Minuten, im Abstand von jeweils ca. 15 Min.

  • So, 16.10.2022
    17:00 Uhr

    Zug

    Kirche St. Michael

    "Der Herr ist mein Hirte" - Bariton-Orgel-Cello

    Besetzung: Tobias Renner, Orgel (Hauptorganist in Walchwil) // Aurore Mercédès Baal, Orgel

    Michael Kreikenbaum, Bariton // Katharina Schwarze, Cello

    Aufführungsdauer: Circa 1 Stunde

    Michael Kreikenbaum ist vorwiegend in Nordrhein-Westfalen tätig. Er widmet sich besonders dem Lied-Genre, daneben singt er auch Opern und Oratorien. In diesem Abendmusik-Programm werden geistliche Lieder aus verschiedenen Epochen erklingen. Zuerst eine Solo-Cantate von Carissimi, dann drei Lieder von Bach-Schemelli und dann aus der Spätromantik, Werke von Antonin Dvorak (1841–1904) und Lieder sowie Orgelsolowerke von Max Reger (1876–1913).So kann das Publikum einen grossen Bogen von italienischer Renaissance bis zur deutschen Spätromantik erleben. Es ist ein sehr vielseitiges Programm, das sowohl LiebhaberInnen des Liedgesangs als auch ExpertInnen dieser Kunstparte ansprechen wird.

  • So, 13.11.2022
    17:00 Uhr

    Zug

    Kirche St. Michael

    "Behind the Ocean" - Klarinette und Orgel - 2 Uraufführungen

    Die Klarinettistin Vera Karner und die Organistin Aurore Mercédès Baal lernten sich über das Programm "Junge Musiker" (2018) in Österreich kennen. Die beiden Musikerinnen verstanden sich auf Anhieb musikalisch und konnten ein Konzert für Radio Ö1 in der Wiener Jesuitenkirche geben.

    In diesem Programm werden zwei zeitgenössische Kompositionen neben Werken aus der pastellfarbenen Musik- welt aus dem 19. und 20. Jahrhundert aufgeführt. Die Komposition "Behind the Ocean wurde speziell für diese Duo aus Klarinette und Orgel geschrieben. So heisst es auf seiner Internetpräsenz über die Musik von Christian Dachez: 

    Sie basiert auf der Idee einer Reise, einer Suche, die er hartnäckig verfolgt, einer spirituellen Suche, durch die die Musik ihre Kraft und Ausdrucksstärke erhält.

    Das Musikalische und das Sinnliche können in begrenzten Bereichen des Klangraums ausgedrückt werden, also in einer Ökonomie der Worte. Er ist der Ansicht, dass jedes Werk aus der Mutation von bereits vorhandenen Elementen der Klangmaterie entsteht, und verweist auf Kandinskys Grünen Baum: Sein Werk ist die Darstellung eines einzigen Werks.

    Das andere Werk "coalescences" des jungen Komponisten Hector Cornilleau (*1996) spiegelt die neue Generation von Komponisten in Frankreich wider. Dieses Werk nutzt die Ausdrucksmöglichkeiten der Orgel, die das Lieblingsinstrument des Komponisten ist, und beinhaltet die gesamte Farbpalette der Klarinette.

  • Sa, 03.12.2022
    10:00 Uhr

    Zug

    Bauhütte

    Chinesische Teekunst in Harmonie mit Musik für Clavichord

    Besetzung: Sven Schwannberger, Tee // Aurore Mercédès Baal, Clavichord

    Dr. Sven Schwannberger und Aurore Mercédès Baal lernten sich an der Schola Cantorum Basiliensis kennen, wo sie ihr gemeinsames Interesse an der asiatischen Kultur erkannten.

    Musik und Teekunst: Beide sind ein Medium, ein Spiegel zwischen Stille, ruhiger Einkehr und gemeinsamem Erleben mit den Sinnen. Der leise Klang des Clavichords erinnert an die chinesische Tischzither (gǔqín)古琴 und lädt zum Zuhören ein. Kleine Schalen aus schönem Porzellan füllen sich mit noblem teiloxidierten Tee (乌龙茶, wūlóng) und fermentiertem Tee (普洱茶, pǔ'ěr), der aus einer scheinbar sehr kleinen Tonkanne fließt. Musik und Tee suchen nach dem Unvergesslichen in der Unwiederbringlichkeit des Moments.

    Am Wochenende werden drei Workshop-Zeremonien für die Öffentlichkeit angeboten (Dauer jeweils 1.5 Stunden).Um eine angenehme und konzentrierte Atmosphäre mit der Teezeremonie zu schaffen, werden sieben bis neun Plätze pro Aufführung angeboten.

  • Sa, 03.12.2022
    13:30 Uhr

    Zug

    Bauhütte

    Chinesische Teekunst in Harmonie mit Musik für Clavichord

    Besetzung: Sven Schwannberger, Tee // Aurore Mercédès Baal, Clavichord

    Dr. Sven Schwannberger und Aurore Mercédès Baal lernten sich an der Schola Cantorum Basiliensis kennen, wo sie ihr gemeinsames Interesse an der asiatischen Kultur erkannten.

    Musik und Teekunst: Beide sind ein Medium, ein Spiegel zwischen Stille, ruhiger Einkehr und gemeinsamem Erleben mit den Sinnen. Der leise Klang des Clavichords erinnert an die chinesische Tischzither (gǔqín)古琴 und lädt zum Zuhören ein. Kleine Schalen aus schönem Porzellan füllen sich mit noblem teiloxidierten Tee (乌龙茶, wūlóng) und fermentiertem Tee (普洱茶, pǔ'ěr), der aus einer scheinbar sehr kleinen Tonkanne fließt. Musik und Tee suchen nach dem Unvergesslichen in der Unwiederbringlichkeit des Moments.

    Am Wochenende werden drei Workshop-Zeremonien für die Öffentlichkeit angeboten (Dauer jeweils 1.5 Stunden).Um eine angenehme und konzentrierte Atmosphäre mit der Teezeremonie zu schaffen, werden sieben bis neun Plätze pro Aufführung angeboten.

  • Sa, 03.12.2022
    15:30 Uhr

    Zug

    Bauhütte

    Chinesische Teekunst in Harmonie mit Musik für Clavichord

    Besetzung: Sven Schwannberger, Tee // Aurore Mercédès Baal, Clavichord

    Dr. Sven Schwannberger und Aurore Mercédès Baal lernten sich an der Schola Cantorum Basiliensis kennen, wo sie ihr gemeinsames Interesse an der asiatischen Kultur erkannten.

    Musik und Teekunst: Beide sind ein Medium, ein Spiegel zwischen Stille, ruhiger Einkehr und gemeinsamem Erleben mit den Sinnen. Der leise Klang des Clavichords erinnert an die chinesische Tischzither (gǔqín)古琴 und lädt zum Zuhören ein. Kleine Schalen aus schönem Porzellan füllen sich mit noblem teiloxidierten Tee (乌龙茶, wūlóng) und fermentiertem Tee (普洱茶, pǔ'ěr), der aus einer scheinbar sehr kleinen Tonkanne fließt. Musik und Tee suchen nach dem Unvergesslichen in der Unwiederbringlichkeit des Moments.

    Am Wochenende werden drei Workshop-Zeremonien für die Öffentlichkeit angeboten (Dauer jeweils 1.5 Stunden).Um eine angenehme und konzentrierte Atmosphäre mit der Teezeremonie zu schaffen, werden sieben bis neun Plätze pro Aufführung angeboten.

  • Sa, 03.12.2022
    17:30 Uhr

    Zug

    Bauhütte

    Chinesische Teekunst in Harmonie mit Musik für Clavichord

    Besetzung: Sven Schwannberger, Tee // Aurore Mercédès Baal, Clavichord

    Dr. Sven Schwannberger und Aurore Mercédès Baal lernten sich an der Schola Cantorum Basiliensis kennen, wo sie ihr gemeinsames Interesse an der asiatischen Kultur erkannten.

    Musik und Teekunst: Beide sind ein Medium, ein Spiegel zwischen Stille, ruhiger Einkehr und gemeinsamem Erleben mit den Sinnen. Der leise Klang des Clavichords erinnert an die chinesische Tischzither (gǔqín)古琴 und lädt zum Zuhören ein. Kleine Schalen aus schönem Porzellan füllen sich mit noblem teiloxidierten Tee (乌龙茶, wūlóng) und fermentiertem Tee (普洱茶, pǔ'ěr), der aus einer scheinbar sehr kleinen Tonkanne fließt. Musik und Tee suchen nach dem Unvergesslichen in der Unwiederbringlichkeit des Moments.

    Am Wochenende werden drei Workshop-Zeremonien für die Öffentlichkeit angeboten (Dauer jeweils 1.5 Stunden).Um eine angenehme und konzentrierte Atmosphäre mit der Teezeremonie zu schaffen, werden sieben bis neun Plätze pro Aufführung angeboten.

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Vergangene Termine

  • So, 20.03.2022
    16:50 Uhr

    Zug

    St. Oswald

    Bachs Johannespassion neu gedacht - Basler Madrigalisten

    Passionsmusik in 5 Bildern für Vokalensemble, Instrumente und Sprecherin.

    BASLER MADRIGALISTEN (S–A–T–B) // Colla Voce Consort (Streichquartett mit 2 Violinen, Gambe, Violone und Traversflöte, 2 Oboen d’amore, Orgel) // Dorothée Reize Sprecherin // Raphael Immoos Leitung // Aufführungsdauer: 1 Stunde und 20 Minuten

    Passion in fünf Bildern in kammermusikalischer Besetzung und mit der Schauspielerin Dorothée Reize.

    Von Bachs Johannes-Passion ist keine endgültige Fassung überliefert. Sie blieb ein work in progress und wurde den Bedürfnissen, Umständen und dem Ge- schmack der jeweiligen Zeit angepasst. Auch war seine Passion nicht für den Konzertsaal gedacht, sondern Kirchenmusik, die sich als Teil der Verkündigung verstand. Heutzutage sind die barocke Sprache der Arien, die Choräle und die Bibeltexte in ihrer schieren Länge – zwei Stunden grossartige und komplexe Musik ohne Pause – für manche Hörerinnen und Hörer zuweilen eine Heraus- forderung.

    Durchaus im Sinne Bachs wagen wir es daher, die Passion in einer neuen Fassung den Bedürfnissen von heute anzupassen. Die Chöre und Choräle wurden so belassen, wie Bach sie geschaffen hat, die Zahl der Arien reduziert. Die Handlung der Passionsgeschichte wird von der Schauspielerin Dorothée Reize in einer schlanken Erzählung wiedergegeben. Die Bearbeitung fokussiert das Werk auf die Darstellung der Ereignisse und deren Deutung durch Bach, stellt aber gleichzeitig die Frage nach der Bedeutung der Passionsgeschichte für die heutige Zeit.

  • Sa, 19.02.2022
    19:00 Uhr

    Zug

    Sankt Michael

    Kammerorchester Allschwil- Orgel und Cembalo Konzerte

    Besetzung: Kammerorchester Allschwil, Raphael Ilg, Orchesterleiter, Dmytro Kokoshynskyy, Cembalo, Aurore Mercédès Baal, Orgel

    Werke von: Poulenc (Concert champêtre), Mendelssohn (die Hebriden) , Rheinberger (Orgelkonzert n.2), Saint-Saëns, (Finale der Dritte symphonie mit Orgel)

    Das Kammerorchester Allschwil (KOA) wurde bereits für das Konzertprogramm 2021 eingeplant, das aufgrund der damaligen bekannten Massnahmen nicht umgesetzt werden konnte. Das Konzert konnte auf Februar 2022 verschoben werden.

    Mit Poulencs, Concert champêtre für Cembalo und Orchester (Musikwerk FP 49) und Rheinbergers Orgelkonzert Nummer 2 wird ein besonderes Programm die «Zuger Abendmusiken» 2022 eröffnen. Die wunderschöne, aber auch wohlklingende Sankt-Michael-Orgel wird neben dem Konzert mit dem Orchester auch in der Dritten Symphonie von Saint-Saëns mitwirken. Damit sich diese Musikerkombination in seiner ganzen Pracht entfalten kann, wird auch das Werk Die Hebriden aufgeführt.

  • Sa, 08.01.2022
    20:00 Uhr

    Zug

    St. Oswald

    Ukrainische Weihnachten

    Liebe KonzertbesucherInnen

    Aufgrund weiterer Erkrankung muss das Konzert erneut verschoben werden.

    Bitte beachten Sie das neue Verschiebedatum Sa, 8. Januar 2022, 20 Uhr, dem zweiten Weihnachtstag in der Ukraine. Wir entschuldigen uns für die Irritation und freuen uns, wenn wir Sie am 8. Januar begrüssen dürfen!

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    Musikalische Leitung: Johannes Meister // Orgel: Aurore Baal // Melos Vokalquintett

    Das neu gegründete Melos Vokalquintett präsentiert sich erstmals im Rahmen eines öffentlichen Konzerts.  Die Mitglieder stammen aus der Ukraine und aus Deutschland, sind aber alle seit längerer Zeit in der Schweiz ansässig. Das Programm enthält traditionelle und moderne ukrainische Weihnachtslieder. Diese schildern die Geburt Christi in vielen Farben und Emotionen, aber auch auf berührende Weise die Geburt göttlichen Lichts in jedem von uns.

    Aurore Mercédès Baal, 1989 in Frankreich geboren, ist Gewinnerin mehrerer Wettbewerbspreise und gastiert als Konzertorganistin im In- und Ausland, u.a. auch in der Ukraine. Sie wirkt als Hauptorganistin in der Pfarrei St. Michael in Zug.
     

  • So, 17.10.2021
    17:00 Uhr

    CH- Zug

    Verenakapelle

    Ein Nachmittag in Venedig - Musik am Dogenhof

    Barockflöte: Claudia Reggio

    Orgel: Aurore Baal

    Ein Nachmittag in der Stadt der Dogen" wird vom Ensemble la Travesia mit Claudia Reggio (Traverso und Flöte) und Aurore Baal (Orgel) als Konzertabend im Geiste Venedigs präsentiert. Neben zwei für Orgel und Flöte transkribierten Konzerten von Antonio Vivaldi umfasst das Programm Sonaten von den etwas weniger bekannten, aber ebenfalls aus Venedig stammenden Komponisten Giovanni Platti, Baldassare Galuppi und Giovanni Battista Peschetti, die alle drei in San Marco wirkten.

    Giovanni Plattis erste Sonate der "Sei Sonate a flauto traversiere solo" aus dem Jahr 1743 wird den Konzertabend eröffnen. Ihm schliesst sich Vivaldis Konzert "Il Gardellino" an, in dem zum ersten Mal eine Kadenz enthalten ist, die Vogelgesang imitiert. Baldassare Galuppis Sonate für Orgel solo, gesetzt im italienischen galanten Stil, versprüht daraufhin venezianischen Schwung. Von den weiter zu erklingenden Werken ist Vivaldis Konzert «La Notte» zu erwähnen, das für seine dichte und eindringliche motivische Vertonung einer nächtlichen Atmosphäre berühmt wurde.

  • Sa, 18.09.2021
    15:30 Uhr

    CH- Zug

    Liebfrauenkapelle

    Orgelwanderung zur Feier des Jubiläums der Schweizer Nationalhymne

    Start: Liebfrauenkapelle //Dauer: 15:30 bis 17:30  Uhr // Orgel: Aurore Baal (Kath.Kirche, Michael), Nicolas Venner (Ref. Kirche Windisch)  // Moderation: Berhnard Gehrig (Kath. Kirche, Gut Hirt) und Carl Rütti // Programm: Orgelwerke, 2 Lieder)

    Bei diesem Orgelspaziergang wandern wir entlang des Sees von der Liebfrauenkapelle zur zur Reformierte Kirche. In jeder Kirche finden wir Orgeln und Lieder, die der Stadt Zug ihren Stempel aufgedrückt haben. (Aus vielen Körnern gibt es Brot von Carl Rütti, und natürlich den Schweizerpsalm, der dieses Jahr sein 180-jähriges Jubiläum feiert). Die Zuger Organistin Aurore Baal spielt zusammen mit dem Organisten Nicolas Venner, Organist an der reformierten Kirche in Windisch. Bernhard Gehrig von Gut Hirt wird eine Hommage an den Schweizerpsalm halten und moderieren. 

    Dieser Spaziergang wird ökumenisch und zweisprachig Französisch/Deutsch sein.

    Geschichte: Im Juli 1835, erklingt zum Amtsantritt von P. Plazidus Bumbacher als Pfarrer der alten Wettinger Dorfkirche eine Festmesse. Zum Graduale, hat P. Alberik Zwyssig für seinen priesterlichen Freund im Rahmen der Festmesse ein "Diligam te Domine" komponiert. 
    Nach der Aufhebung des Klosters Wettingen und der brutalen Vertreibung der Mönche findet Zwyssig vorerst Asyl bei seinem Bruder Peter im Hof St. Karl, einem stattlichen Patrizierhaus.

    Freunde des Zürcher "Unterhaltungszirkels zur Biene" lassen ihm eines Tages das Gedicht "Schweizerpsalm" ihres Mitgliedes Leonhard Widmer zukommen: "Trittst im lichten Morgenrot daher..."
    Zwyssig vermag sich der Kraft des von Religiosität und Patriotismus inspirierten Gedichts seines Freundes Leonhard Widmer nicht zu entziehen. In Absprache mit Leonhard Widmer unterlegt er die Worte, angepasst, seinem sechs Jahre zuvor in Wettingen komponierten "Diligam te Domine"

    Am 22. November 1841 - erklingt die Komposition in St. Karl bei Zug, gesungen von vier jungen Stadtbürgern. Eine Bronzetafel an der Kapellmauer erinnert daran, dass hier der Schweizerpsalm komponiert wurde. Die eigentliche Uraufführung darf aber Zürich in Anspruch nehmen, wo der Schweizerpsalm bereits am 14. November, im Freundeskreis von Leonhard Widmer, aufgeführt wurde.

  • So, 11.07.2021
    17:00 Uhr

    Zug

    Verenakapelle

    HILDEGARD VON BINGEN - LITURGISCHE GESÄNGE

    Liturgie im Mittelalter. Harfe, Orgel und Gesang. Werke von Hildegard von Bingen, Notker Balbulus, Perotin...

     

    Maria Krasnikova (Harfe, Gesang) und Aurore Baal (Orgel, Gesang)

    Bei diesem Konzert über die vielseitig begabte Persönlichkeit Hildegard von Bingen können wir ihre liturgische Musik in der wunderschönen St. Verena-Kapelle erleben. 

    Die gemischten Klänge der Harfe und des mittelalterlichen Gesangs ermöglichen es unmittelbar zu einer tieferen Schicht der Liturgie vorzudringen. Obwohl Hildegard von Bingen für ihr medizinisches Wissen in der breiten Öffentlichkeit berühmt ist, existieren von ihr bedeutende musikalische Werke. So stellt Sibylle Kayser in der Sendung BR-Klassik vom 2. Januar 2021 fest:

    "Hildegard verfasste zwischen 1151 und 1158 über 70 Gesänge für den liturgischen Gebrauch.

    Die Wissenschaft ist sich inzwischen einig, dass es sich bei den Chorälen der Hildegard um Werke handelt, wie sie nur jemand hervorbringen konnte, der mit dem Repertoire und der Musizierpraxis jener Zeit bestens vertraut war."

    Auch die Musikwissenschaftlerin Marianne Richter-Pfau hebt hervor: "Auch Hildegard fußt in ihren Gesängen zum einen auf dem traditionellen Repertoire des gregorianischen Chorals, zum anderen auf neueren musikalischen Formulierungen des 12.Jahrhunderts. Und doch ist ihre musikalische Sprache wiederum so individuell, dass ihre Stimme aus dem Chor des Mittelalters unverkennbar herauszuhören ist". Unverkennbar und doch unergründlich - gerade diese Mischung scheint es zu sein, die dem Leben und Wirken der Hildegard von Bingen eine Faszination verleiht bis heute. Wunderbar!

    Hören Sie und Urteilen Sie selbst! Das Konzertprogramm wechselt zwischen der Bedeutung von Hildegard von Bingens gemalten Bildern und ihrer Musik. 

    Zudem wird ein kurzer Spaziergang dazwischen angeboten, der eine Reflexion des Gehörten, sowie eine Vertiefung über das Leben dieser bedeutenden Frauengestalt ermöglicht.

    Zur Anmeldung

  • Sa, 08.05.2021
    20:00 Uhr

    CH - Zug

    Kirche St. Oswald

    Habsburger Musik aus dem 17. Jh.

    Consort Maximilian: Barockensemble mit Barockposaune (Maximilien Brisson), Orgel (Aurore Baal), Barockgeige (Anna Amstutz), Cornetto (Pietro Modesti).

    Musik von Selma, Schmelzer, Bertali, Ebner, Froberger, usw.

    Wir sind zurück mit den Live-Konzerten in Zug und hoffen, Sie wieder begrüßen zu dürfen. Im Moment haben wir 4 Musiker beim Konzert am 8. Mai in St. Oswald und somit sind noch 46 Plätze für das Publikum frei. Es sind nach wie vor nur 50 Personen zugelassen (einschliesslich Publikum und Künstler). 

    Wir empfehlen Ihnen dringend die gewünschten Plätze unter zugerabendmusiken@gmail.com zu reservieren.

    Informationen: Das Konzert von Pascal Reber mit Improvisationen über die Legende von Tristan und Isolde ist noch online. Um es anzusehen, kaufen Sie einfach den YouTube-Video-Link vor dem 11. Mai 2021. Mit Ihrem Kauf können wir progressiv unser Defizit von 1'500 Franken zurückzahlen. Link

  • So, 11.04.2021
    20:00 Uhr

    Zug

    Kirche St. Michael

    Tristan und Isolde mit Orgelimprovisation

    Pascal Reber, Münsterorganist in Straßburg, wird auf der Kuhn-Orgel in St. Michael für die kommende Abendmusik (11.4.2021) improvisieren. Corona-bedingt müssen wir dieses Konzert wieder online durchführen. Dank unseres technischen Teams konnten wir bereits 2 Male online-Abendmusikkonzerte durchführen, und es registrierten sich nicht nur Interessenten aus Zug, sondern sogar aus Italien, Deutschland, Frankreich, England, Belgien...

    Statt über den Film «Metropolis» von Fritz Lang zu improvisieren, wird Pascal Reber in verschiedenen Abschnitten über die Geschichte von Tristan und Isolde improvisieren. Die Zuschauer können also auf dem Bildschirm die Gemälde sowie den Organisten sehen. Die Handlung wird auch Abschnitt für Abschnitt angekündigt. 

    Man kann die Tickets wieder online buchen. Die Preise sind wieder CHF10.-/25.-/50.-. Überweisungen über PayPal sind möglich. 

    Infos und Tickets

    Wir möchten die Konzerte auf diese Weise online weiterführen, damit die Kultur der Abendmusiken erhalten bleibt und die Künstler weiterhin auftreten können. Der technische und administrative Aufwand ist bedeutend höher, weshalb wir um Verständnis bitten für angemessene Reaktionszeit bei Mails und Rückfragen.

  • Sa, 13.03.2021
    19:00 Uhr

    CH- Zug

    Liebfrauenkapelle

    Ein güt selig Jahr - Mittelalterensemble / ONLINE Konzert

    Ein klangliches Fest um das mittelalterliche Neujahr mit Alta Capella Bläserensemble und Orgelmusik.

    Ensemble Seraphim. Raffaella Bortolini (Schalmei, Blockflöte), Rachel Heymans (Pommer, Blockflöte, Dolzaina), Maximilien Brisson (Posaune, Buisine), Aurore Baal (Orgel)

    Infos und Anmeldung

    Video über die Liebfrauenkapelle

  • Sa, 06.02.2021
    19:00 Uhr

    CH- Zug

    Kirche St. Michael

    Musik und Gedichte aus Frankreich und Japan /ONLINE Konzert

    Mit den Klängen der Sprache und der Musik möchten wir mit diesem Programm einerseits die Kontraste, aber auch die Verbindungen zwischen der französischen und der japanischen Kultur zeigen. Ein Paar zusätzliche Informationen zum Programm und den Autoren fanden wir hilfreich, da die japanische Kultur uns teilweise fremd ist. 

      Infos und Anmeldung/ Tickets

    Orgel: Aurore Baal

    Geige: Lenka Bonaventurová

    Tenor: Akinobu Ono

    Cello: Keiju Yamaguchi

     

  • So, 13.12.2020
    17:00 Uhr

    Zug

    Kirche St. Johannes

    Melos Vokalquintett -ABGESAGT- Ukrainische Weihnachten

    Da Chorkonzerte aufgrund der geltenden Massnahmen des Bundesrats derzeit nicht durchgeführt werden dürfen, entfallen die geplanten Adventskonzerte mit dem Zuger Kammerchor. Stattdessen findet ein Konzert in kleinerem Rahmen mit dem Melos Vokalquintett und Aurore Baal an der Orgel statt.

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    Das neu gegründete Melos Vokalquintett hat es sich in der Zeit des Unterbruchs  aller Choraktivitäten zur Aufgabe gemacht, Vokalmusik im legitimen Rahmen einer Kleinformation zu Gehör zu bringen und das Bedürfnis und den Wunsch des Publikums nach weihnachtlicher Musik zu erfüllen. Zu drei Sängerinnen aus der Ukraine gesellen sich zwei ebenfalls in der Schweiz lebende, aus Deutschland stammende Männerstimmen. Sie alle haben eine musikalische Ausbildung abgeschlossen. Das Programm enthält traditionelle und moderne ukrainische Weihnachtslieder, die neben der Geburt Christi auch die Geburt göttlichen Lichts in jedem von uns in vielen Farben und Emotionen auf berührende Weise schildern. Aurore Mercédès Baal, 1989 in Frankreich geboren, ist Gewinnerin mehrerer Wettbewerbspreise und gastiert als Konzertorganistin im In- und Ausland, u.a. auch in der Ukraine. Sie wirkt als Hauptorganistin in der Pfarrei St. Michael in Zug.

     

  • Sa, 12.12.2020
    20:00 Uhr

    Zug

    Kirche St. Oswald

    Melos Vokalquintett -ABGESAGT- Ukrainische Weihnachten

    Da Chorkonzerte aufgrund der geltenden Massnahmen des Bundesrats derzeit nicht durchgeführt werden dürfen, entfallen die geplanten Adventskonzerte mit dem Zuger Kammerchor. Stattdessen findet ein Konzert in kleinerem Rahmen mit dem Melos Vokalquintett und Aurore Baal an der Orgel statt.

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    Das neu gegründete Melos Vokalquintett hat es sich in der Zeit des Unterbruchs  aller Choraktivitäten zur Aufgabe gemacht, Vokalmusik im legitimen Rahmen einer Kleinformation zu Gehör zu bringen und das Bedürfnis und den Wunsch des Publikums nach weihnachtlicher Musik zu erfüllen. Zu drei Sängerinnen aus der Ukraine gesellen sich zwei ebenfalls in der Schweiz lebende, aus Deutschland stammende Männerstimmen. Sie alle haben eine musikalische Ausbildung abgeschlossen. Das Programm enthält traditionelle und moderne ukrainische Weihnachtslieder, die neben der Geburt Christi auch die Geburt göttlichen Lichts in jedem von uns in vielen Farben und Emotionen auf berührende Weise schildern. Aurore Mercédès Baal, 1989 in Frankreich geboren, ist Gewinnerin mehrerer Wettbewerbspreise und gastiert als Konzertorganistin im In- und Ausland, u.a. auch in der Ukraine. Sie wirkt als Hauptorganistin in der Pfarrei St. Michael in Zug.

     

  • So, 08.11.2020
    17:00 Uhr

    Zug

    Kirche St. Michael

    Fugen und Tänze im Duett

    Allen widrigen Umständen zum Trotz: Unser Konzert „Orgel im Duett “ kann stattfinden! Wie üblich am Sonntag 8. November, um 17 Uhr in der Michaelskirche Zug. Es gelten die üblichen Schutzmassnahmen.
    Aufgrund der aktuellen Regelungen ist die Zuhörerzahl auf fünfzig Personen begrenzt. Wir empfehlen dringend eine baldige Reservation auf die folgende E-mail-Adresse:
    zugerabendmusiken@gmail.com
    Falls das Konzert ausgebucht ist, bekommen Sie umgehend Bescheid. Eventuell, wiederholen wir das Konzert um 15:30 am selben Tag.
    wird mit Aurore Baal spielen, anstelle Jean-Baptiste Monnot. Bild auf grossen Leinwand.
    Wir freuen uns, einen kleinen Teil des Zuger Kulturlebens noch aufrechterhalten zu dürfen, und wir freuen uns, wenn auch Sie daran teilhaben können.
    Herzlich
    Aurore Baal
  • So, 25.10.2020
    17:00 Uhr

    Zug

    Verenakapelle

    Quattro Stagioni - Orgel im Duett

    Nenad Djukic (Lausanne) und Aurore Baal (Zug) spielen berühmte Barockwerke von Händel, Vivaldi (Quattro Stagioni...), Bach, u.a.

    Anschliesend Apéro; auf Wunsch Pizza Margherita oder Quattro Stagioni.

    Bitte vorbestellen unter: aurorebaal@gmail.com oder zugerabendmusiken@gmail.com

    18 Franken pro Pizza

    Pizzas werden warm um 18:10 geliefert.