Agenda - Veranstaltungen

  • Sa, 04.12.2021
    20:00 Uhr

    Zug

    St. Oswald

    Ukrainische Weihnachten

    Musikalische Leitung: Johannes Meister // Orgel: Aurore Baal // Melos Vokalquintett

    Das neu gegründete Melos Vokalquintett präsentiert sich erstmals im Rahmen eines öffentlichen Konzerts.  Die Mitglieder stammen aus der Ukraine und aus Deutschland, sind aber alle seit längerer Zeit in der Schweiz ansässig. Das Programm enthält traditionelle und moderne ukrainische Weihnachtslieder. Diese schildern die Geburt Christi in vielen Farben und Emotionen, aber auch auf berührende Weise die Geburt göttlichen Lichts in jedem von uns.

    Aurore Mercédès Baal, 1989 in Frankreich geboren, ist Gewinnerin mehrerer Wettbewerbspreise und gastiert als Konzertorganistin im In- und Ausland, u.a. auch in der Ukraine. Sie wirkt als Hauptorganistin in der Pfarrei St. Michael in Zug.
     

  • Sa, 19.02.2022
    19:00 Uhr

    Zug

    Sankt Michael

    Kammerorchester Allschwil- Orgel und Cembalo Konzerte

    mit Raphael Ilg (Orchesterleitung) // Aurore Baal (Orgel) //  Dmytro Kokoshynsky (Cembalo)

    Werke von: Poulenc, Cembalokonzert /Mendelssohn, die Hebriden /Rheinberger, Orgelkonzert / Saint-Saëns, Dritte symphonie mit Orgel

     

     

  • So, 20.03.2022
    17:00 Uhr

    CH - Zug

    St. Oswald

    Bachs Johannespassion neu gedacht - Basler Madrigalisten

    Passionsmusik in 5 Bildern für Vokalensemble, Instrumente und Sprecherin.

    BASLER MADRIGALISTEN (S–A–T–B) // Colla Voce Consort (Streichquartett mit 2 Violinen, Gambe, Violone und Traversflöte, 2 Oboen d’amore, Orgel) // Dorothée Reize Sprecherin // Raphael Immoos Leitung // Aufführungsdauer: 1 Stunde und 20 Minuten

    Warum eine Bearbeitung? 

    Im Gegensatz zu Bachs Matthäuspassion ist uns keine endgültige Fassung der Johannespassion überliefert. Man geht inzwischen von 4 Fassungen aus, die zumindest erklungen sind. Eine zusätzliche Fassung, immerhin ein Autograph, hatte Bach nach 10 Sätzen abgebrochen. Bachs Johannespassion ist uns demzufolge als «work in progress» überliefert. Sie hat sich jeweils den Bedürfnissen, Umständen und durchaus dem Geschmack ihrer Zeit angepasst.

    Bekannt ist, dass Bach mehrere Änderungen im Text vornehmen musste. Auch war seine Passion nie als Konzert gedacht, sondern als Teil der Verkündigung. Zudem war sie in zwei Teile aufgeteilt, um einer Predigt Raum zu geben. Heutzutage sind die pietistischen Texte, welche dem inzwischen überholten theologischen Verständnis des 18. Jahrhunderts verpflichtet sind und die spektakuläre Länge der Johannes- passion – zwei Stunden grossartige und komplexe Musik ohne Pause – für Hörerinnen und Hörer eine Heraus- forderung. Soll diese Musik deswegen in erster Linie nur Liebhaber und Kenner ansprechen? Handelt es sich nicht vielmehr um ein einzigartiges musikalisches Kulturerbe, was alle Menschen heutzutage berühren und bewegen muss?

    In unserer Fassung wird die Besetzung der Musizierenden bewusst klein gehalten, damit sich Pfarreien eine musikalische Verkündigung dieser Art auch leisten kann. Bachs Musik soll auch im 21. Jahrhundert immer von neuem faszinieren. Hochkarätige Kirchenmusik ist ein Kulturgut der Kirche, das nicht für Konzertsäle geschrieben wurde, sondern für die Kirchen landauf und landab. Dorthin gehört die Musik. (...)

    Raphael Immoos

  • So, 29.05.2022
    17:00 Uhr

    CH- Zug

    St. Michael

    De Profundis - CD-Vernissage Tour - Horn und Orgel

    Hornist Jo Kishigami und Organist Kensuke Ohira. // CD Programm und Uraufführung von "l'escalier d'argile" von Christian Dachez. // Trailer: video von CD.

    Wie gut Horn und Orgel in Bearbeitungen und Originalwerken zusammen klingen können zeigt eine neue CD von zwei jungen japanischen Musikern. Ihre Produktion ist zugleich ein persönliches Andenken an die Studienzeit in Deutschland. Die Orgel der St. Michaelskirche in Zug eignet sich sehr gut zum Hören dieses fantastischen Programms, da sie über viele Register verfügt, die nur selten zu finden sind, was sehr nützliche Klangeffekte in den Transkriptionen des Organisten Kensuke Ohira ermöglicht.

    Die Orgel der St. Michaelskirche in Zug eignet sich sehr gut zum Hören dieses fantastischen Programms, da sie über viele Register verfügt, die nur selten zu finden sind, was sehr nützliche Klangeffekte in den Transkriptionen des Organisten Kensuke Ohira ermöglicht.

    Horn und Orgel sind die beiden Instrumente, denen das Label organum classics diese neue Produktion widmet. Ganz organisch ergänzt sich der Klang der beiden Instrumente, hier in Maurice Ravels „Pavane“. Als Ort für die Aufnahme haben die beiden Künstler die St. Martin-Kirche in Memmingen gewählt. Eine gute Wahl, denn der hallige Klang kittet die beiden Instrumente mit warmen Texturen aneinander. Jo Kishigami, Horn und Kensuke Ohira, Orgel, heißen die beiden Musiker, die eine ganzes Album mit Bearbeitungen, aber vor allem vielen Eigenkompositionen für diese seltene Kombination aufgenommen haben.

    Einen schöneren Grund für eine CD-Produktion kann man sich gar nicht ausdenken: Der japanische Hornist Jo Kishigami wollte sich mit diesem Album ein Andenken an seine Zeit in Deutschland bewahren. Er möchte, so schreibt er im Booklet der CD, die inspirierenden Stille und Weite der Klangräume, die er in deutschen Kirchen kennen- und wertschätzen lernte, nach Japan mitnehmen. Ähnlich geht es seinem Partner, dem Organisten Kensuke Ohira. Erst beim Musikstudium in Deutschland haben sich die beiden kennengelernt.

    Organist Kensuke Ohira hatte zunächst bei Masaaki Suzuki in Tokyo studiert, bevor er seine Studien in München abschloss. Ein Praktikum bei Organist Kay Johanssen an der Stuttgarter Stiftskirche brachte ihm dort im Mai 2018 eine Stelle als Organist ein. Und von ebendiesem Kay Johanssen findet sich auch ein Stück auf dieser CD. 2016 entstand es aus einer Konzertimprovisation heraus, Johannsen schrieb die Noten auf und nannte seine Komposition „Sunrise“, Sonnenaufgang.

    Wie frischer Morgennebel eröffnen schwebende Klänge das Stück, die Orgel spielt so leise wie möglich. Über sechs Minuten steigert sich die Dynamik ins gewaltige Forte und ein donnernder 32-Fuß-Bass lässt die Empore der Kirche erzittern.

    Fortefortissimo in Kay Johanssens „Sunrise“ aus dem Jahr 2016. „De Profundis“ heißt diese neue CD von Hornist Jo Kishigami und Organist Kensuke Ohira. „De Profundis“ – aus der Tiefe – ist auch eine Komposition des US-amerikanischen Komponisten Gardner Read. 1946 verarbeitete er die Melodie des gleichnamigen gregorianischen Chorals zu einer beeindruckenden Komposition für Orgel und Horn, die sich auch ohne den Psalm-Text direkten Zugang zum Unterbewusstsein der Zuhörer*innen verschafft.

    Mehr infos über das CD- Programm hier // Über Christian Dachez hier 

  • So, 03.07.2022
    17:00 Uhr

    Zug

    Verenakapelle

    "Die Königin Christina von Schweden"- Barockensemble

    Ensemble mit Maria Krasnikova und Aurore Baal, usw.  // Werke von Frescobaldi, Scarlatti, Opern usw. 

    Als "Pallas des Nordens" wurde Königin Christina von Schweden verehrt: Zur Zeit ihrer Regentschaft blühten Künste und Wissenschaft am Hof in Stockholm. Als sie dreissig war, verzichtete sie auf die Krone, ging nach Rom und widmete sich dort bis zum Ende ihres Lebens der Förderung von Kunst und Künstlern. Besonders der Musik galt ihre Leidenschaft, sie ist Widmungsträgerin mehrerer Werke. Dieses Konzertprogramm hat zum Ziel, Musik zu präsentieren, die von den Musikern komponiert wurde, die Christina angestellt und unterstützt hat.

    Die einzige Tochter Gustaf Adolfs von Schweden ist sechs Jahre alt, als ihr Vater 1632 auf einem Schlachtfeld des Dreißigjährigen Kriegs stirbt. Ihre Erziehung zur Thronfolgerin übernimmt von da an der schwedische Reichskanzler, weil die Mutter schwermütig geworden ist. 

    Mit 18 Jahren übernimmt sie die Regierung und erweist sich trotz ihrer Jugend als energische und zielbewusste Herrscherin. Christina macht den schwedischen Thron zum Anziehungspunkt für Gelehrte und Künstler aus aller Welt. Sie kauft Bibliotheken, unterhält wertvolle Gemäldesammlungen, unterstützt berühmte Gelehrte mit Pensionen, finanziert eine großzügige Ausstattung der Universität Uppsala. 

    Umstritten ist die Frage, warum Christina 1654 nach zehnjähriger Regierungszeit zugunsten ihres Vetters abdankte. Innenpolitische Schwierigkeiten mögen ihren Entschluss beeinflusst haben, den sie offiziell damit begründet, dass sie nicht heiraten wolle, die Untertanen aber einen Thronerben wünschten. Christinas zweiter unerwarteter Entschluss war der Übertritt zum Katholizismus. 

    Sie verlässt Schweden, lässt sich in Rom nieder. Mit großen Ehren empfängt Papst Alexander VII. die Konvertitin, deren öffentliches Bekenntnis zur katholischen Religion im Zeitalter der Glaubenskriege ein europaweites Politikum darstellt. Auch in der Ewigen Stadt macht Christina sich als großzügige Förderin der Künste und Wissenschaften einen Namen. Nach ihrem Tod 1689 wird sie im Petersdom bestattet.

     

  • So, 28.08.2022
    17:00 Uhr

    Zug

    St. Michael

    "La mer, von Chausson bis Trenet" - Abend mit Tenor, Tanz und Orgel

    Tanz: Mathilde Baal // Tenor: Simon Jäger // Orgel: Aurore Baal

    Werke: le Poème de l'amour et de la mer von  Chausson/ Au bord de l'eau Fauré/ Flor Peeters / Deep river/  la Mer von Charles Trenet

  • So, 16.10.2022
    17:00 Uhr

    Zug

    Kirche St. Michael

    DER HERR IST MEIN HIRTE" (Geistliche Kompositionen für Bariton Michael Kreikenbaum und Orgel)

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Vergangene Termine

  • So, 17.10.2021
    17:00 Uhr

    CH- Zug

    Verenakapelle

    Ein Nachmittag in Venedig - Musik am Dogenhof

    Barockflöte: Claudia Reggio

    Orgel: Aurore Baal

    Ein Nachmittag in der Stadt der Dogen" wird vom Ensemble la Travesia mit Claudia Reggio (Traverso und Flöte) und Aurore Baal (Orgel) als Konzertabend im Geiste Venedigs präsentiert. Neben zwei für Orgel und Flöte transkribierten Konzerten von Antonio Vivaldi umfasst das Programm Sonaten von den etwas weniger bekannten, aber ebenfalls aus Venedig stammenden Komponisten Giovanni Platti, Baldassare Galuppi und Giovanni Battista Peschetti, die alle drei in San Marco wirkten.

    Giovanni Plattis erste Sonate der "Sei Sonate a flauto traversiere solo" aus dem Jahr 1743 wird den Konzertabend eröffnen. Ihm schliesst sich Vivaldis Konzert "Il Gardellino" an, in dem zum ersten Mal eine Kadenz enthalten ist, die Vogelgesang imitiert. Baldassare Galuppis Sonate für Orgel solo, gesetzt im italienischen galanten Stil, versprüht daraufhin venezianischen Schwung. Von den weiter zu erklingenden Werken ist Vivaldis Konzert «La Notte» zu erwähnen, das für seine dichte und eindringliche motivische Vertonung einer nächtlichen Atmosphäre berühmt wurde.

  • Sa, 18.09.2021
    15:30 Uhr

    CH- Zug

    Liebfrauenkapelle

    Orgelwanderung zur Feier des Jubiläums der Schweizer Nationalhymne

    Start: Liebfrauenkapelle //Dauer: 15:30 bis 17:30  Uhr // Orgel: Aurore Baal (Kath.Kirche, Michael), Nicolas Venner (Ref. Kirche Windisch)  // Moderation: Berhnard Gehrig (Kath. Kirche, Gut Hirt) und Carl Rütti // Programm: Orgelwerke, 2 Lieder)

    Bei diesem Orgelspaziergang wandern wir entlang des Sees von der Liebfrauenkapelle zur zur Reformierte Kirche. In jeder Kirche finden wir Orgeln und Lieder, die der Stadt Zug ihren Stempel aufgedrückt haben. (Aus vielen Körnern gibt es Brot von Carl Rütti, und natürlich den Schweizerpsalm, der dieses Jahr sein 180-jähriges Jubiläum feiert). Die Zuger Organistin Aurore Baal spielt zusammen mit dem Organisten Nicolas Venner, Organist an der reformierten Kirche in Windisch. Bernhard Gehrig von Gut Hirt wird eine Hommage an den Schweizerpsalm halten und moderieren. 

    Dieser Spaziergang wird ökumenisch und zweisprachig Französisch/Deutsch sein.

    Geschichte: Im Juli 1835, erklingt zum Amtsantritt von P. Plazidus Bumbacher als Pfarrer der alten Wettinger Dorfkirche eine Festmesse. Zum Graduale, hat P. Alberik Zwyssig für seinen priesterlichen Freund im Rahmen der Festmesse ein "Diligam te Domine" komponiert. 
    Nach der Aufhebung des Klosters Wettingen und der brutalen Vertreibung der Mönche findet Zwyssig vorerst Asyl bei seinem Bruder Peter im Hof St. Karl, einem stattlichen Patrizierhaus.

    Freunde des Zürcher "Unterhaltungszirkels zur Biene" lassen ihm eines Tages das Gedicht "Schweizerpsalm" ihres Mitgliedes Leonhard Widmer zukommen: "Trittst im lichten Morgenrot daher..."
    Zwyssig vermag sich der Kraft des von Religiosität und Patriotismus inspirierten Gedichts seines Freundes Leonhard Widmer nicht zu entziehen. In Absprache mit Leonhard Widmer unterlegt er die Worte, angepasst, seinem sechs Jahre zuvor in Wettingen komponierten "Diligam te Domine"

    Am 22. November 1841 - erklingt die Komposition in St. Karl bei Zug, gesungen von vier jungen Stadtbürgern. Eine Bronzetafel an der Kapellmauer erinnert daran, dass hier der Schweizerpsalm komponiert wurde. Die eigentliche Uraufführung darf aber Zürich in Anspruch nehmen, wo der Schweizerpsalm bereits am 14. November, im Freundeskreis von Leonhard Widmer, aufgeführt wurde.

  • So, 11.07.2021
    17:00 Uhr

    Zug

    Verenakapelle

    HILDEGARD VON BINGEN - LITURGISCHE GESÄNGE

    Liturgie im Mittelalter. Harfe, Orgel und Gesang. Werke von Hildegard von Bingen, Notker Balbulus, Perotin...

     

    Maria Krasnikova (Harfe, Gesang) und Aurore Baal (Orgel, Gesang)

    Bei diesem Konzert über die vielseitig begabte Persönlichkeit Hildegard von Bingen können wir ihre liturgische Musik in der wunderschönen St. Verena-Kapelle erleben. 

    Die gemischten Klänge der Harfe und des mittelalterlichen Gesangs ermöglichen es unmittelbar zu einer tieferen Schicht der Liturgie vorzudringen. Obwohl Hildegard von Bingen für ihr medizinisches Wissen in der breiten Öffentlichkeit berühmt ist, existieren von ihr bedeutende musikalische Werke. So stellt Sibylle Kayser in der Sendung BR-Klassik vom 2. Januar 2021 fest:

    "Hildegard verfasste zwischen 1151 und 1158 über 70 Gesänge für den liturgischen Gebrauch.

    Die Wissenschaft ist sich inzwischen einig, dass es sich bei den Chorälen der Hildegard um Werke handelt, wie sie nur jemand hervorbringen konnte, der mit dem Repertoire und der Musizierpraxis jener Zeit bestens vertraut war."

    Auch die Musikwissenschaftlerin Marianne Richter-Pfau hebt hervor: "Auch Hildegard fußt in ihren Gesängen zum einen auf dem traditionellen Repertoire des gregorianischen Chorals, zum anderen auf neueren musikalischen Formulierungen des 12.Jahrhunderts. Und doch ist ihre musikalische Sprache wiederum so individuell, dass ihre Stimme aus dem Chor des Mittelalters unverkennbar herauszuhören ist". Unverkennbar und doch unergründlich - gerade diese Mischung scheint es zu sein, die dem Leben und Wirken der Hildegard von Bingen eine Faszination verleiht bis heute. Wunderbar!

    Hören Sie und Urteilen Sie selbst! Das Konzertprogramm wechselt zwischen der Bedeutung von Hildegard von Bingens gemalten Bildern und ihrer Musik. 

    Zudem wird ein kurzer Spaziergang dazwischen angeboten, der eine Reflexion des Gehörten, sowie eine Vertiefung über das Leben dieser bedeutenden Frauengestalt ermöglicht.

    Zur Anmeldung

  • Sa, 08.05.2021
    20:00 Uhr

    CH - Zug

    Kirche St. Oswald

    Habsburger Musik aus dem 17. Jh.

    Consort Maximilian: Barockensemble mit Barockposaune (Maximilien Brisson), Orgel (Aurore Baal), Barockgeige (Anna Amstutz), Cornetto (Pietro Modesti).

    Musik von Selma, Schmelzer, Bertali, Ebner, Froberger, usw.

    Wir sind zurück mit den Live-Konzerten in Zug und hoffen, Sie wieder begrüßen zu dürfen. Im Moment haben wir 4 Musiker beim Konzert am 8. Mai in St. Oswald und somit sind noch 46 Plätze für das Publikum frei. Es sind nach wie vor nur 50 Personen zugelassen (einschliesslich Publikum und Künstler). 

    Wir empfehlen Ihnen dringend die gewünschten Plätze unter zugerabendmusiken@gmail.com zu reservieren.

    Informationen: Das Konzert von Pascal Reber mit Improvisationen über die Legende von Tristan und Isolde ist noch online. Um es anzusehen, kaufen Sie einfach den YouTube-Video-Link vor dem 11. Mai 2021. Mit Ihrem Kauf können wir progressiv unser Defizit von 1'500 Franken zurückzahlen. Link

  • So, 11.04.2021
    20:00 Uhr

    Zug

    Kirche St. Michael

    Tristan und Isolde mit Orgelimprovisation

    Pascal Reber, Münsterorganist in Straßburg, wird auf der Kuhn-Orgel in St. Michael für die kommende Abendmusik (11.4.2021) improvisieren. Corona-bedingt müssen wir dieses Konzert wieder online durchführen. Dank unseres technischen Teams konnten wir bereits 2 Male online-Abendmusikkonzerte durchführen, und es registrierten sich nicht nur Interessenten aus Zug, sondern sogar aus Italien, Deutschland, Frankreich, England, Belgien...

    Statt über den Film «Metropolis» von Fritz Lang zu improvisieren, wird Pascal Reber in verschiedenen Abschnitten über die Geschichte von Tristan und Isolde improvisieren. Die Zuschauer können also auf dem Bildschirm die Gemälde sowie den Organisten sehen. Die Handlung wird auch Abschnitt für Abschnitt angekündigt. 

    Man kann die Tickets wieder online buchen. Die Preise sind wieder CHF10.-/25.-/50.-. Überweisungen über PayPal sind möglich. 

    Infos und Tickets

    Wir möchten die Konzerte auf diese Weise online weiterführen, damit die Kultur der Abendmusiken erhalten bleibt und die Künstler weiterhin auftreten können. Der technische und administrative Aufwand ist bedeutend höher, weshalb wir um Verständnis bitten für angemessene Reaktionszeit bei Mails und Rückfragen.

  • Sa, 13.03.2021
    19:00 Uhr

    CH- Zug

    Liebfrauenkapelle

    Ein güt selig Jahr - Mittelalterensemble / ONLINE Konzert

    Ein klangliches Fest um das mittelalterliche Neujahr mit Alta Capella Bläserensemble und Orgelmusik.

    Ensemble Seraphim. Raffaella Bortolini (Schalmei, Blockflöte), Rachel Heymans (Pommer, Blockflöte, Dolzaina), Maximilien Brisson (Posaune, Buisine), Aurore Baal (Orgel)

    Infos und Anmeldung

    Video über die Liebfrauenkapelle

  • Sa, 06.02.2021
    19:00 Uhr

    CH- Zug

    Kirche St. Michael

    Musik und Gedichte aus Frankreich und Japan /ONLINE Konzert

    Mit den Klängen der Sprache und der Musik möchten wir mit diesem Programm einerseits die Kontraste, aber auch die Verbindungen zwischen der französischen und der japanischen Kultur zeigen. Ein Paar zusätzliche Informationen zum Programm und den Autoren fanden wir hilfreich, da die japanische Kultur uns teilweise fremd ist. 

      Infos und Anmeldung/ Tickets

    Orgel: Aurore Baal

    Geige: Lenka Bonaventurová

    Tenor: Akinobu Ono

    Cello: Keiju Yamaguchi

     

  • So, 13.12.2020
    17:00 Uhr

    Zug

    Kirche St. Johannes

    Melos Vokalquintett -ABGESAGT- Ukrainische Weihnachten

    Da Chorkonzerte aufgrund der geltenden Massnahmen des Bundesrats derzeit nicht durchgeführt werden dürfen, entfallen die geplanten Adventskonzerte mit dem Zuger Kammerchor. Stattdessen findet ein Konzert in kleinerem Rahmen mit dem Melos Vokalquintett und Aurore Baal an der Orgel statt.

    *******

    Das neu gegründete Melos Vokalquintett hat es sich in der Zeit des Unterbruchs  aller Choraktivitäten zur Aufgabe gemacht, Vokalmusik im legitimen Rahmen einer Kleinformation zu Gehör zu bringen und das Bedürfnis und den Wunsch des Publikums nach weihnachtlicher Musik zu erfüllen. Zu drei Sängerinnen aus der Ukraine gesellen sich zwei ebenfalls in der Schweiz lebende, aus Deutschland stammende Männerstimmen. Sie alle haben eine musikalische Ausbildung abgeschlossen. Das Programm enthält traditionelle und moderne ukrainische Weihnachtslieder, die neben der Geburt Christi auch die Geburt göttlichen Lichts in jedem von uns in vielen Farben und Emotionen auf berührende Weise schildern. Aurore Mercédès Baal, 1989 in Frankreich geboren, ist Gewinnerin mehrerer Wettbewerbspreise und gastiert als Konzertorganistin im In- und Ausland, u.a. auch in der Ukraine. Sie wirkt als Hauptorganistin in der Pfarrei St. Michael in Zug.

     

  • Sa, 12.12.2020
    20:00 Uhr

    Zug

    Kirche St. Oswald

    Melos Vokalquintett -ABGESAGT- Ukrainische Weihnachten

    Da Chorkonzerte aufgrund der geltenden Massnahmen des Bundesrats derzeit nicht durchgeführt werden dürfen, entfallen die geplanten Adventskonzerte mit dem Zuger Kammerchor. Stattdessen findet ein Konzert in kleinerem Rahmen mit dem Melos Vokalquintett und Aurore Baal an der Orgel statt.

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    Das neu gegründete Melos Vokalquintett hat es sich in der Zeit des Unterbruchs  aller Choraktivitäten zur Aufgabe gemacht, Vokalmusik im legitimen Rahmen einer Kleinformation zu Gehör zu bringen und das Bedürfnis und den Wunsch des Publikums nach weihnachtlicher Musik zu erfüllen. Zu drei Sängerinnen aus der Ukraine gesellen sich zwei ebenfalls in der Schweiz lebende, aus Deutschland stammende Männerstimmen. Sie alle haben eine musikalische Ausbildung abgeschlossen. Das Programm enthält traditionelle und moderne ukrainische Weihnachtslieder, die neben der Geburt Christi auch die Geburt göttlichen Lichts in jedem von uns in vielen Farben und Emotionen auf berührende Weise schildern. Aurore Mercédès Baal, 1989 in Frankreich geboren, ist Gewinnerin mehrerer Wettbewerbspreise und gastiert als Konzertorganistin im In- und Ausland, u.a. auch in der Ukraine. Sie wirkt als Hauptorganistin in der Pfarrei St. Michael in Zug.

     

  • So, 08.11.2020
    17:00 Uhr

    Zug

    Kirche St. Michael

    Fugen und Tänze im Duett

    Allen widrigen Umständen zum Trotz: Unser Konzert „Orgel im Duett “ kann stattfinden! Wie üblich am Sonntag 8. November, um 17 Uhr in der Michaelskirche Zug. Es gelten die üblichen Schutzmassnahmen.
    Aufgrund der aktuellen Regelungen ist die Zuhörerzahl auf fünfzig Personen begrenzt. Wir empfehlen dringend eine baldige Reservation auf die folgende E-mail-Adresse:
    zugerabendmusiken@gmail.com
    Falls das Konzert ausgebucht ist, bekommen Sie umgehend Bescheid. Eventuell, wiederholen wir das Konzert um 15:30 am selben Tag.
    wird mit Aurore Baal spielen, anstelle Jean-Baptiste Monnot. Bild auf grossen Leinwand.
    Wir freuen uns, einen kleinen Teil des Zuger Kulturlebens noch aufrechterhalten zu dürfen, und wir freuen uns, wenn auch Sie daran teilhaben können.
    Herzlich
    Aurore Baal
  • So, 25.10.2020
    17:00 Uhr

    Zug

    Verenakapelle

    Quattro Stagioni - Orgel im Duett

    Nenad Djukic (Lausanne) und Aurore Baal (Zug) spielen berühmte Barockwerke von Händel, Vivaldi (Quattro Stagioni...), Bach, u.a.

    Anschliesend Apéro; auf Wunsch Pizza Margherita oder Quattro Stagioni.

    Bitte vorbestellen unter: aurorebaal@gmail.com oder zugerabendmusiken@gmail.com

    18 Franken pro Pizza

    Pizzas werden warm um 18:10 geliefert.